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	<title>Eifelacker &#38; Wald GmbH</title>
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		<title>Neues über Miscanthus und Topinambur</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.jammers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach alternativen Rohstoffen wird immer stärker. Die Eifelacker &#38; Wald GmbH, Bioropa Energies GmbH und Pro Eifel Energies GmbH haben einen Leitfaden für alle interessierten Landwirte herausgegeben. Auf 36 Seiten wird alles Wissenswerte über Anbau, Ernte, Verwertung, Kosten, Markt &#38; Preise von Miscanthus und Topinambur mitgeteilt. Miscanthus Broschuere (PDF-Download)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-401" title="broschuere" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/08/broschuere.jpg" alt="" width="207" height="207" /></p>
<p>Die Nachfrage nach alternativen Rohstoffen wird immer stärker. Die Eifelacker &amp; Wald GmbH, Bioropa Energies GmbH und Pro Eifel Energies GmbH haben einen Leitfaden für alle interessierten Landwirte herausgegeben.</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p>Auf 36 Seiten wird alles Wissenswerte über Anbau, Ernte, Verwertung, Kosten, Markt &amp; Preise von Miscanthus und Topinambur mitgeteilt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/08/MiscanthusBroschuere1.pdf">Miscanthus Broschuere (PDF-Download)</a></span></strong></p>
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		<title>Interview mit Herrn Lepper vom 16.07.2010 auf SWR4 über den Anbau von Miscanthus</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.brieden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend können Sie sich den Interview-Mitschnitt mit Herrn Lepper über den Anbau von Miscanthus online anhören. Gesendet wurde dieses Interview am 16. 07. 2010 auf SWR4. - Interview online anhören -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-236" title="Bild1" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild1.jpg" alt="" width="94" height="120" /></a> Nachfolgend können Sie sich den Interview-Mitschnitt mit Herrn Lepper über den Anbau von Miscanthus online anhören. Gesendet wurde dieses Interview am 16. 07. 2010 auf SWR4.<span id="more-226"></span></p>
<p><a href="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/07/Miscanthus-Anbau.mp3">- Interview online anhören -</a></p>
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		<title>Industrieunternehmer trifft Landwirtschaftsmeister</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.brieden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lissendorf. Am Dienstag, den 01.06.2010 besuchten Peter und Doris G. Lepper sowie die Mitarbeiter der Eifelacker &#38; Wald GmbH Petra Fischer (Geschäftsführerin), Sandra Wimmeler (Prokuristin) und Tobias Schwoll (angestellter Landwirt) den landwirtschaftlichen Betrieb der Udo und Marco Weber GbR in Lissendorf. Auf dem Dennerthof informierten sich die Besucher bei einem Betriebsrundgang über die Facetten einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-207" title="Weber_lepper" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/Weber_lepper.jpg" alt="" width="94" height="120" />Lissendorf.</strong> Am Dienstag, den 01.06.2010 besuchten Peter und Doris G. Lepper sowie die Mitarbeiter der Eifelacker &amp; Wald GmbH Petra Fischer (Geschäftsführerin), Sandra Wimmeler (Prokuristin) und Tobias Schwoll (angestellter Landwirt) den landwirtschaftlichen Betrieb der Udo und Marco Weber GbR in Lissendorf. <span id="more-191"></span>Auf dem Dennerthof informierten sich die Besucher bei einem Betriebsrundgang über die Facetten einer innovativen, regenerativen und umweltfreundlichen Landwirtschaft.</p>
<p>Die Unternehmer Weber züchten Schweine, betreiben Ackerbau und gehen neue Wege in der Energieversorgung ihres landwirtschaftlichen Betriebes. Die Firma Eifelacker &amp; Wald GmbH hat in Berlingen vor einiger Zeit den Weilerhof erworben und damit auch den Status als landwirtschaftlicher Betrieb erhalten. Ganz besonderes Interesse zeigten die Besucher an der neuen Kulturpflanze Miscanthus, die mehrjährig als nachwachsender Rohstoff mit vielerlei Verwendungsmöglichkeiten begeistert. Eine 3,5 ha große Fläche der Miscanthus-Pflanze, ein chinesisches Schilfgras, wurde im Jahr 2008 von den Unternehmern Weber gepflanzt. Die Eifelacker &amp; Wald GmbH hat in diesem Frühjahr die ersten 9 Hektar Miscanthus angepflanzt und plant im Herbst 2010 weitere 20 Hektar. Miscanthus ist nach einer zweijährigen Anwuchsphase jährlich im März/April erntereif.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-208" title="56190-33-landwirtschaftsmeister2_2410" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/56190-33-landwirtschaftsmeister2_2410.jpg" alt="" width="520" height="302" /></p>
<p>von links nach rechts: <em></em><em></em><em>Udo Weber, Peter Lepper, Doris G. Lepper, Marco Weber,<br />
Petra Fischer, Sandra Wimmeler, Tobias Schwoll</em></p>
<p style="text-align: left;">Die Energiesparer Weber und Lepper wollen dieses Pflanzgut häckseln und mit ausgeglichener CO2-Bilanz in Hackschnitzelheizungen verbrennen. Die Landwirte Weber können damit 40.000 l Heizöl ersetzen, um ihre Ställe (85%) und das Wohnhaus (15%) zu beheizen. Peter Lepper sieht die Nutzung in dezentralen Hackschnitzelheizungen in Diensten seiner Industriebetriebe. Ziel der Eifelacker &amp; Wald GmbH ist es, eine komplette Wertschöpfungskette aufzubauen – sozusagen von der Pflanze bis zum fertigen Produkt.</p>
<p>Die Eifelacker &amp; Wald GmbH führt den Anbau, die Pflege und Ernte des Miscanthus durch, während die Energieherstellung durch die Pro Eifel Energies GmbH realisiert wird. Die Pro Eifel Energies GmbH wird auch den Heizungsbetrieb für Dritte und Partnerfirmen übernehmen sowie Heizungsanlagen an selbige vermieten. Es ist geplant, dass in fünf Jahren alle Firmen der TechniRopa Holding (zu denen unter anderem die TechniSat Digital GmbH, TPS Technitube Röhrenwerke sowie die Eifelacker &amp; Wald GmbH und die Pro Eifel Energies GmbH gehören) im Vulkaneifelkreis energieunabhängig sind – also unabhängig von Öl-, Gas- und Strompreisen.</p>
<p>Weitere Nutzungsmöglichkeiten von Miscanthus werden aktuell in den Betrieben des sehr interessierten Unternehmers in Versuchen getestet. So konnte man die Faser z.B. erfolgreich als Kunststoffersatz im Teilebau einsetzen. Peter Lepper betonte, wie wichtig hier die Zusammenarbeit von Industrie und Landwirtschaft sei, um weiter innovativ die natürlichen Ressourcen und die nachwachsenden Rohstoffe der Eifel zu nutzen.</p>
<p>Neben Miscanthus werden auch die Energiepflanzen Mais und Raps von den Unternehmern Weber angebaut. Der Mais wird zur Energiegewinnung in die Biogasanlage Blankenheim geliefert. Raps wird in Zusammenarbeit mit der Agrar-Service GmbH in Daun auf dem Dennerthof zu Rapsöl verarbeitet. Leider ist dieses Verfahren zur Zeit unwirtschaftlich, da die Politik hier hoch besteuert – die Mineralölindustrie lässt grüßen. Für alle Felder des Betriebes werden Bodenproben in regelmäßigen Abständen entnommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-206" title="56190-33-landwirtschaftsmeister1_2410" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/56190-33-landwirtschaftsmeister1_2410.jpg" alt="" width="520" height="347" /><em>Marco Weber und Ehepaar Lepper</em></p>
<p>Anhand dieser Analysen, erfolgt die Düngung. Im Rahmen einer natürlichen Fruchtfolge gedeiht auf den mittelschweren Lissendorfer Böden neben regenerativem Pflanzengut auch Getreide, welches zu Futtergetreide verarbeitet wird. Der Familienbetrieb legt wert auf artgerechte Haltung und optimierte Arbeitsabläufe. Alle Schweine des Betriebes werden zu 95% mit hofeigenem Getreide aus Gerste, Weizen und Triticale zu hochwertigem Schweinefleisch veredelt. Die Vermarktung der Schweine findet in der Region statt.</p>
<p>Nach dem Rundgang durch den Betrieb zeigten sich die Gäste beeindruckt von Sauberkeit, Ordnung und Organisation der Betriebsabläufe. Beide Seiten zogen eine positive Bilanz aus dem für alle sehr interessanten Zusammentreffen von Eifeler Landwirtschaft und Industrie. Für die Zukunft ist eine intensivere Zusammenarbeit und Austausch der Informationen geplant.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Informationen unter <a href="http://www.dennerthof.de" target="_blank">www.dennerthof.de</a> und <a href="http://www.eifelacker.de" target="_blank">www.eifelacker.de</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Marco Weber:</strong></p>
<p style="text-align: left;">2004 reaktivierte Marco Weber die Landjugend, die Jugendorganisation des Bauernverbandes Rheinland-Nassau, die lange Zeit eigentlich nur auf dem Papier bestanden hatte. Weber ist Landwirtschaftsmeister aus Lissendorf und für die FDP im Kreistag. Er war über mehrere Jahre als deren stellvertretender Vorsitzender und Leiter des Arbeitskreises Agrarpolitik aktiv. Aktuell hat die Landjugendgruppe Daun 48 Mitglieder. Jedes Jahr organisiert sie mehrere interessante Veranstaltungen, Fahrten und Betriebsbesichtigungen.</p>
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		<title>Platz für Miscanthus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.brieden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unabhängig von der Frage, ob es ethisch vertretbar ist, auf Flächen, auf denen eigentlich Lebensmittel erzeugt werden sollten, nachwachsende Rohstoffe (Nawaros) als Energiepflanzen anzubauen, haben vor allem die Begleitumstände des Anbaus der Nawaros dafür gesorgt, diese in Misskredit zu bringen. Mit der Gewinnung von Palmöl als Brennstoff für Blockheizkraftwerke gehen Regenwaldvernichtung sowie Vertreibung und Verelendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-200" title="12_10_ez_36_20.indd" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/Miscanthus_thumb.jpg" alt="" width="94" height="120" />Unabhängig von der Frage, ob es ethisch vertretbar ist, auf Flächen, auf denen eigentlich Lebensmittel erzeugt werden sollten, nachwachsende Rohstoffe (Nawaros) als Energiepflanzen anzubauen, haben vor allem die Begleitumstände des Anbaus der Nawaros dafür gesorgt, diese in Misskredit zu bringen. <span id="more-173"></span>Mit der Gewinnung von Palmöl als Brennstoff für Blockheizkraftwerke gehen Regenwaldvernichtung sowie Vertreibung und Verelendung der dortigen indigenen Bevölkerung einher. Mit dem Anbau von Nawaros bei uns ist vielfach Grünlandumbruch verbunden, was einen weiteren Rückgang der Artenvielfalt führt. Gerade beim Maisanbau kommt es zudem zu großem Verlust an fruchtbarem Boden durch Erosion und erheblichen Beeinträchtigungen der Gewässer durch Eintrag chemischer Mittel.</p>
<p><span style="color: #669900;"><strong>Negativbeispiele aus dem Landkreis Vulkaneifel</strong></span><strong><br />
</strong>Die negativen Begleiterscheinungen des Nawaros-Anbaus wurden vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) erfasst und in der Dokumentation „<a href="http://www.nabu-daun.de/download/nabu_65.pdf" target="_blank"><em>Where have all the flowers gone? – Grünland im Umbruch</em></a>“ veröffentlicht. Bedauerlicherweise zeichnete sich der Landkreis Vulkaneifel dadurch aus, dass er mit Beispielen aus der VG Obere Kyll und VG Gerolstein den Hauptteil der dokumentierten Negativbeispiele beisteuerte. Nicht gerade erfreulich für eine Region, die so gerne mit „Natur pur“ und ähnlichen Slogans Einheimischen wie Touristen eine heile Landschaft suggerieren will!</p>
<p><strong><span style="color: #669900;">Miscanthus mit Vorteilen</span><br />
</strong>Neuerdings wird Miscanthus, auch bekannt als Chinagras oder Elefantengras, ebenfalls als Energiepflanze angebaut. Vor allem gegenüber dem Energiemais bietet aus ökologischer Sicht Miscanthus erhebliche Vorteile. Als langlebige Pflanze, Miscanthus wird älter als 20 Jahre, kann sie Bodenerosionen entgegenwirken, da nach der Anpflanzung der Boden lange Jahre hindurch bedeckt bleibt. Somit ist auch keine alljährliche Bodenbearbeitung erforderlich, so dass zum Vorteil der gesamten Bodenlebewelt Bodenruhe herrscht. Zudem ist nach vollständiger Etablierung des Pflanzenbestandes keine Anwendung von Pflanzenschutzmitteln mehr erforderlich.</p>
<p><strong><span style="color: #669900;">Vorteile werden verspielt</span><br />
</strong>Die gleiche Ablehnung, die inzwischen dem Energiemaisanbau entgegenschlägt, dürfte wohl bald auch dem Miscanthusanbau entgegenschlagen, wenn eine Anbaupraxis Schule macht, die jüngst wieder einmal in der VG Obere Kyll im Landkreis Vulkaneifel dokumentiert werden konnte. Speziell zum Miscanthusanbau wurde von einem Landwirt eine artenreiche Wiese mit großen Beständen an Schlangenknöterich, Waldstorchschnabel, Mädesüß, Frauenmantel u.a. erworben. Das angrenzende Fließgewässer war optimal strukturiert. Ergänzt durch die Uferstruktur und den Uferbewuchs entsprach alles zusammen einer idealen Auenlandschaft mit einem naturnahen Bach.  Inzwischen ist ein Teil der Ufergehölze gerodet, das Ufer befestigt, das Grünland totgespritzt. Reliefunterschiede sind egalisiert und randliche Hecken beseitigt.</p>
<p><strong><span style="color: #669900;">Anspruch und Wirklichkeit</span><br />
</strong>Mit der Aussage „Bauern fördern die biologische Vielfalt“ luden erst dieser Tage Funktionäre des Bauernverbandes zu einem Wandertag zum „Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt“ am kommenden Samstag in die benachbarte VG Hillesheim ein. Vorgänge, wie das jüngste Beispiel aus der VG Obere Kyll, sind nicht nur bestens geeignet, solche Aussagen zu konterkarieren und nach den übrigen nawaros auch Miscanthus in Verruf zu bringen. Sie tragen auch dazu bei, die vielerorts bestehenden Vorurteile gegenüber der Landwirtschaft zu untermauern und einen ganzen Berufsstand weiter zu diskreditieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nabu-daun.de/index.php?cont=news&amp;id=1194" target="_blank">http://www.nabu-daun.de/</a></p>
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		<title>Eifelacker &amp; Wald GmbH informiert zum Thema: Topinambur &#8211; die Energieknolle</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.brieden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend finden sie den Presseartikel als PDF-Download Topinambur_Artikel.pdf erschienen in der Eifelzeitung (12. KW 2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-98"></span>Nachfolgend finden sie den Presseartikel als PDF-Download<br />
<a href="http://eifelacker.internet.intranet.daun/wp-content/uploads/2010/06/Topinambur_Anzeige.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/Topinambur_Anzeige.pdf">Topinambur_Artikel.pdf</a><br />
erschienen in der Eifelzeitung (12. KW 2010)</p>
<div><!--clear--></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Eifelacker &amp; Wald informiert zum Thema: Miscanthus (Chinagras) – Nachwachsender Rohstoff der Zukunft</title>
		<link>http://www.eifelacker.de/?p=92</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.brieden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend finden sie den Presseartikel der Eifelacker &#38; Wald GmbH zum Thema Miscanthus und deren Anbau als PDF-Download Miscanthus_Artikel.pdf erschienen in der Eifelzeitung (12. KW 2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-92"></span>Nachfolgend finden sie den Presseartikel der Eifelacker &amp; Wald GmbH zum Thema Miscanthus und deren Anbau als PDF-Download</p>
<p><a href="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/Miscanthus_Artikel_.pdf">Miscanthus_Artikel.pdf</a><br />
erschienen in der Eifelzeitung (12. KW 2010)</p>
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		<title>Neuartige Energie aus Schilf</title>
		<link>http://www.eifelacker.de/?p=83</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.brieden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eifelacker.internet.intranet.daun/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Daun/Üdersdorf. Eine asiatische Pflanze wächst neuerdings auf Äckern in der Vulkaneifel. Die Rede ist von Miscanthus. Die Firma Eifelacker &#38; Wald setzt auf das sogenannte Chinagras und hat es bereits auf neun Hektar in der Region angepflanzt. Kritiker sehen in dem Energielieferanten Risiken. Ziemlich unscheinbar sieht das Gebilde aus, das auf einem Feld nahe Üdersdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-139" title="thum_beuartige" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/thum_beuartige.jpg" alt="" width="94" height="120" />Daun/Üdersdorf.</strong> Eine asiatische Pflanze wächst neuerdings auf Äckern in der Vulkaneifel. Die Rede ist von Miscanthus. Die Firma Eifelacker &amp; Wald setzt auf das sogenannte Chinagras und hat es bereits auf neun Hektar in der Region angepflanzt. Kritiker sehen in dem Energielieferanten Risiken.</p>
<p><span id="more-83"></span>Ziemlich unscheinbar sieht das Gebilde aus, das auf einem Feld nahe Üdersdorf im Ackerboden liegt. Von fingerdicken Wurzeln in heller Farbe gehen kleinere Verästelungen ab. Aus diesen sogenannten Rhizomen soll künftig die Pflanze Miscanthus sprießen &#8211; ein mehrjährig wachsendes Landschilf aus Asien. Angebaut wird dieses sogenannte Chinaschilf von der Firma Eifelacker &amp; Wald, die daraus Energie gewinnen will. Der landwirtschaftliche Betrieb gehört zur TechniRopa Holding, deren Eigentümer Peter Lepper ist. Eifelacker &amp; Wald hat sich auf den Anbau von Miscanthus spezialisiert. Neun Hektar Land hat die Firma in den vergangenen Monaten in Berlingen, Üdersdorf und Weidenbach damit bestückt &#8211; im Herbst sollen es noch mehr werden. &#8220;Wir haben im gesamten Vulkaneifelkreis bereits viele Hektar Acker- und Grünflächen gekauft&#8221;, berichtet Sandra Wimmeler. Die Prokuristin der Firma Eifelacker &amp; Wald ist von Miscanthus als Rohstoff zur Energiegewinnung überzeugt. &#8220;Nach einer Anwuchsphase von zwei Jahren kann jährlich zwischen März und Anfang Mai geerntet werden&#8221;, erklärt sie. Die Vulkaneifel sei als Standort besonders geeignet, weil die Anforderungen an den Boden nicht sonderlich hoch sind. Die erste Ernte erwartet Wimmeler im Frühjahr 2012. Bis dahin werden aus den aktuell verpflanzten Wurzeln Gräser entstanden sein, die mit einer Höhe von bis zu vier Metern aus dem Boden ragen.</p>
<p>Genau diese ausgewachsenen Pflanzen sind Irene Rohles aus Hohenfels-Essingen ein Dorn im Auge. Sie fürchtet, dass die mit Miscanthus bepflanzten Felder das Landschaftsbild der Vulkaneifel stören werden. &#8220;Der seit über 20 Jahren hierzulande mühevoll aufgebaute Tourismus wäre dann zerstört&#8221;, sagt sie. Darin sieht Bernd Feltges, Geschäftsführer des Kreisbauernverbands Daun, weniger ein Problem. Grundsätzlich sei die Pflanze ein zukunftsträchtiger Energielieferant. &#8220;Ob wir hier in der Vulkaneifel aber ein geeignetes Miscanthus-Anbaugebiet haben, bezweifele ich. Dafür fehlt hier nach meiner Einschätzung einfach die konstante Hitze&#8221;, meint er. Außerdem sei die Schatten- und Wurzelwirkung des Schilfs nicht zu verachten. Weizen oder Gerste könnten, in unmittelbareren Nähe angepflanzt, darunter leiden. Feltges: &#8220;Miscanthus nimmt uns die aktiven Produktionsflächen für landwirtschaftliche Produkte weg.&#8221;</p>
<p>Deutlich optimistischer schätzt dagegen Herbert von Francken-Welz vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Bitburg den Chinaschilf-Anbau ein. &#8220;Miscanthus passt hier gut in die Landschaft&#8221;, sagt er. Seit langem würde über die Pflanze geforscht &#8211; mit sehr guten Ergebnissen. &#8220;Miscanthus ist eine Dauerpflanze, die man 20 Jahre nutzen kann, und sie kann sehr viel Biomasse liefern&#8221;, erklärt von Francken-Welz. Allerdings sollte man Miscanthus auch dort anbauen, wo man es nutzen kann: &#8220;Man kann es nicht weit transportieren&#8221;, sagt von Francken-Welz. Der Grund: Die geernteten Pflanzen sind zwar leicht, haben aber ein großes Volumen.</p>
<p>Mögliche Transportschwierigkeiten nach der Ernte sind für die Firma Eifelacker kein Problem &#8211; sie übernimmt zunächst Anbau, Pflege und Ernte der Miscanthus-Flächen. Die Energieherstellung übernimmt dann die Firma Pro Eifel Energies, die ebenfalls zu TechniRopa Holding gehört. Sämtliche im Vulkaneifelkreis liegenden Firmen dieser Dachgesellschaft sollen in fünf Jahren durch Miscanthus-Heizungsanlagen versorgt werden.</p>
<p>Extra Miscanthus wächst auf Lehmböden und braucht ausreichend Wärme und Wasser. Nur in den ersten Wachstumsjahren benötigt es einen Pflanzenschutz. Je nach Standort liegt der Ertrag bei bis zu 28 Tonnen pro Hektar. Durch Verbrennen wird aus dem Chinaschilf Energie gewonnen. Dazu wird ein Heizkraftwerk mit Miscanthus-Pellets befeuert. Der Energiewert liegt bei vier Kilowattstunden je Kilogramm Miscanthus. Ein Kilogramm kann 0,4 Liter Öl ersetzen. Auch als Dämmstoff kann Chinaschilf genutzt werden. Miscanthus wird bereits auf Flächen bei Kenn (VG Schweich) angebaut. Das Kloster Himmerod (Kreis Bernkastel-Wittlich) betreibt die deutschlandweit größte mit Chinaschilf befeuerte Heizungsanlage. (as)</p>
<p><strong>Meinung:</strong> Nicht vorschnell urteilen<br />
Es ist ein mutiger Schritt von der Firma Eifelacker &amp; Wald: Sie baut ohne längere Warmlaufphase direkt in großem Stil den Energielieferanten Miscanthus an. Ein Unterfangen, das nicht von vorneherein nur kritisch gesehen werden sollte. Schließlich liegt das Risiko allein bei dem, der die Pflanze anbaut. Sollte es mit dem Rohstoff nicht klappen, muss allein die Firma mit den Folgen leben. Deshalb sollte erst mal abgewartet werden, wie es mit dem Anbau des Chinaschilfs in der Region klappt. Eine Chance hat dieser Energielieferant allemal verdient.</p>
<p>Trierischer Volksfreund  vom 21.05.2010</p>
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		<title>Hier wächst die Energie von Morgen</title>
		<link>http://www.eifelacker.de/?p=24</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.brieden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Üdersdorf. Einmal pflanzen – 20 Jahre ernten. Am vergangenen Freitag hat die Firma Eifelacker und Wald GmbH in Üdersdorf weitere 1,6 Hektar Miscanthus-Rhizome gepflanzt. Vor zwei Wochen wurden bereits 7 Hektar in Weidenbach und in Berlingen gesetzt. Die Firma Eifelacker &#38; Wald GmbH hat in Berlingen vor einiger Zeit den Weilerhof erworben und damit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-145" title="hier_waechst" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/hier_waechst.jpg" alt="" width="94" height="120" />Üdersdorf. </strong> Einmal pflanzen – 20 Jahre ernten. Am vergangenen Freitag hat die Firma Eifelacker und Wald GmbH in Üdersdorf weitere 1,6 Hektar Miscanthus-Rhizome gepflanzt. Vor zwei Wochen wurden bereits 7 Hektar in Weidenbach und in Berlingen gesetzt.<span id="more-24"></span> Die Firma Eifelacker &amp; Wald GmbH hat in Berlingen vor einiger Zeit den Weilerhof erworben und damit auch den Status als landwirtschaftlicher Betrieb erhalten. Geschäftsführerin der Eifelacker &amp; Wald GmbH ist Petra Fischer, Prokuristin ist Sandra Wimmeler – die beiden haben selbst „die Ärmel hochgekrempelt“ und beim Pflanzen mit angepackt. Es wurde bereits ein Landwirt, Tobias Schwoll, eingestellt, der unter anderem auch den Weilerhof bewirtschaften wird. Die Firma Eifelacker &amp; Wald GmbH gehört zur TechniRopa Holding, zu der auch die Firmen Bioropa Energies GmbH (derzeit in Gründung, mit Sitz in Berlin), TechniSat Digital GmbH sowie TPS Technitube Röhrenwerke gehören. Eigentümer der TechniRopa Holding ist Peter Lepper.</p>
<p>Die Eifelacker &amp; Wald GmbH plant weitere Pflanzungen von Miscanthus (Chinagras) im Herbst 2010. Miscanthus ist ein mehrjähriges Landschilf aus Asien, welches nach einer Anwuchsphase von zwei Jahren jährlich im März/April geerntet werden kann – und dies über 20 Jahre lang. Da Miscanthus an den Boden keine allzu hohen Ansprüche stellt, kann es auch auf Brachflächen angepflanzt werden. Die Pflanzung der Rhizome (Miscanthus-Pflanzen) erfolgt mit einer umgebauten Kartoffelsetzmaschine. Für die Pflanzung wurde je m² ein Rhizom in fünf bis zehn cm Tiefe gepflanzt und anschließend wurde der Boden gewalzt, denn ein guter Bodenschluss ist hierbei sehr wichtig.</p>
<p>Während im Pflanzjahr und im Folgejahr noch eine mechanische oder chemische Unkrautregulierung erforderlich ist, braucht der Miscanthus ab dem dritten Anbaujahr keine Pflegemaßnahme mehr, weil die abfallenden Blätter den Boden bedecken und das Unkraut unterdrücken. Miscanthus hat nur einen geringen Bedarf an Dünger, weil ab Mitte September ein Teil der aufgenommenen Nährstoffe in das unterirdische Wurzel-Rhizomsystem zurückverlagert wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-28" title="55611-1-misca_1117" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/55611-1-misca_1117.jpg" alt="" width="520" height="347" /></p>
<p>Das Außergewöhnliche an der „Energie von Morgen“ ist die Tatsche, dass es gar nicht mehr allzu lange dauert, bis Heizanlagen in Privathäusern mit schnell nachwachsendem Miscanthus befeuert werden, das ortsansässige Landwirte anbauen. Damit wird den Landwirten eine neue Perspektive eröffnet und gleichzeitig die lokale Wertschöpfung erhöht. Zudem erhöht der Anbau von schnell wachsenden Gräsern das nutzbare Potential der Biomasse im Energiemarkt. Nach einer etwa zweijährigen Wachstumsphase können Miscanthus-Felder jährlich über mindestens 15-20 Jahre geerntet werden. Hier in der Eifel wird mit einem Ertrag von 10 bis 15 Tonnen je Hektar gerechnet, während in wärmeren, geschützten Lagen – wie im Moseltal – ein Ertrag bis zu 28 Tonnen je Hektar erzielt werden kann.</p>
<p><strong>Die Eifelacker &amp; Wald GmbH möchte mit ortsansässigen Landwirten kooperieren</strong></p>
<p>Die Eifelacker &amp; Wald GmbH sucht übrigens derzeit noch landwirtschaftliche Betriebe, die als Vertragspartner auf ihren Flächen Miscanthus anbauen. Ziel ist es, eine komplette Wertschöpfungskette aufzubauen – sozusagen von der Pflanze bis zum fertigen Produkt. Die Eifelacker &amp; Wald GmbH führt den Anbau, die Pflege und Ernte des Miscanthus durch, während die Energieherstellung durch die Pro Eifel Energies GmbH – ebenfalls ein Unternehmen der TechniRopa Holding – realisiert wird. Die Pro Eifel Energies GmbH wird auch den Heizungsbetrieb für Dritte und Partnerfirmen übernehmen sowie Heizungsanlagen an selbige vermieten. Es ist geplant, dass in fünf Jahren alle Firmen der TechniRopa Holding im Vulkaneifelkreis energieunabhängig sind – also unabhängig von Öl-, Gas- und Strompreisen. Die Bioropa Energies GmbH (Berlin) soll die Kooperation mit Vertragslandwirten außerhalb des Vulkaneifelkreises durchführen, so dass die anderen Standorte der TechniRopa Holding Firmen ebenfalls komplett in 5 Jahren versorgt werden können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29" title="55611-1-misca_1155" src="http://www.eifelacker.de/wp-content/uploads/2010/06/55611-1-misca_1155.jpg" alt="" width="520" height="347" /></p>
<p><strong>Kosten sparen und die Umwelt schonen</strong></p>
<p>Der Energiewert von einem Kilogramm Miscanthus liegt bei 4 kWh. Bei 4 kWh je kg und einem Ertrag von 15 Tonnen bringt Miscanthus einen Energieertrag von zirka 60.000 kWh je Hektar. Ein Kilogramm Miscanthus kann demnach 0,4 Liter Öl ersetzen.</p>
<p>Miscanthus ist auch sehr vielseitig – so ist zum Beispiel geplant, dass Micanthus neben der Energieerzeugung auch für die Herstellung von Baumaterialien – wie Isolierplatten etc. und die Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Miscanthus und Miscanthus-Mischungen (Miscanthus-Granulat mit verschiedenen Kunststoffen) genutzt wird. Hier sind bereits erfolgreiche Tests bei der Firma Techniform in Kelberg durchgeführt worden.</p>
<p>Nicht zuletzt wiegt ein weiterer Vorteil: Während die Verbrennung fossiler Energieträger die Atmosphäre mit CO2 belastet, verbrennt Biomasse CO2-neutral. In unserem Beispiel sorgt der Miscanthus-Einsatz dafür, dass mehr als 3 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre gelangen als bei der bisherigen Heizöl-Heizung. Wer also mit Biomasse heizt, tut etwas für sein Portemonnaie und gleichzeitig viel für die Umwelt.</p>
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